23.11.2009 21:56 Alter: 1259009760

Schweinegrippe - Beobachtungen eines Ganzheitsmediziners aus der Praxis

 

Erfahrungen eines Naturheilarztes                          von Dr. med. Ingfried Hobert

Als Ganzheitsmedizin und wachsamer Beobachter mache ich in meiner Praxis zurzeit folgende nüchterne Beobachtung:

· Wir beobachten ein gehäuftes Auftreten von Wintergrippe. Diese verläuft harmlos und kürzer als die sonst übliche Grippe. Durchschnittliche Dauer 3-4 Tage. Bei gutem Immunsystem beträgt oftmals die Auseinandersetzung mit dem Erreger nur einen Tag. Selten Dauer länger als 6 Tage.

· Die Intensität und Dauer der Erkrankung lässt sich therapeutisch positiv beeinflussen durch Bromelain - und Zistrosenextrakte. Auch Taigawurzel und Kapuzinerkresse bewähren sich täglich. In Fällen mit hohem Fieber erweist sich die Vitamin C Hochdosistherapie ( 7,5 g als Infusion) als effektiv. Es verkürzt die Krankheitsdauer. Vorbeugend wirken retardiertes Vitamin C (1 g alle 6 Stunden). Zusätzliche homöophatische Mittel wie Aconitum (C30) unterstützen den Körper bei den ersten Fiebersymptomen. Grund zur Sorge besteht nicht! Um Mitmenschen eine Ansteckung zu ersparen, sollten Hygienemaßnahmen aufmerksam beachtet werden.

· Ein guter Grund für eine Impfung fehlt bei genauer Betrachtung. Sowohl Nutzen/Risiko als auch Nutzen/ Kosten- Analysen machen auf Grund des milden Verlaufs eine voreilige Impfung mit einem nicht ausreichend getesteten und mit vielen Fragezeichen versehenen Impfstoff (bisher 10 Tote nach Impfung) nicht erforderlich. Im Zweifelsfall hat oberste Priorität:  Intuition + Vertrauen in den „inneren Arzt“ und in die Kraft der Natur

· Schwangere und gesunde Kleinkindern müssen vor einer Impfung, über dessen Auswirkungen bisher keiner mit Sicherheit etwas sagen kann, geschützt werden.

· Offizielle Stellen und deren Wirkverstärker (Medien) zeichnen ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Dadurch wurde ein Bewusstseinsfeld der Angst geschaffen, das nun Menschen Dinge tun lässt, die sie nicht tun würden, könnten sie die Faktenlage klar wahrnehmen. Das Angstfeld schwächt das Immunsystem und dient uns nicht.

· Weitere Fakten: Ein neu entwickelter Labortest ( von besonderer Stelle in Auftrag gegeben) eröffnete die Möglichkeit, einen der vielen, alljährlich auftretenden Grippeerreger zu identifizieren, ihm einen Namen (!) zu geben,  ihn fortan überall zu suchen und dadurch etwas zu finden, was vorher nicht gesucht wurde.

· Des einen Freude - des anderen Angst rückt nun Stück für Stück in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die Realität beginnt sich zu verzerren. Die Wahrscheinlichkeit, an Schweinegrippe zu sterben, liegt zur Zeit bei 1:2,7 Mio. Im Vergleich sterben täglich 68 Patienten an Nebenwirkungen von Medikamenten ( Uni Bremen), 13 an Verkehrsunfälle, 270 an Nikotin ( Rauchen) und 500 an Krebs. ( täglich!!!)
Bislang starben durchschnittlich nach Angaben in jedem Winter des RKI täglich 70 Menschen an der saisonalen Grippe. 24 000 (!) Kinder sterben täglich an leicht behandelbaren Krankheiten. 

· Wer lässt sich impfen und wer nicht – eine subjektive Beobachtung
Auffällig ist, dass sich be-wusst lebende Menschen, die versuchen selbstbestimmt, aufmerksam und wach durch den Tag zu gehen, nicht impfen lassen. Auch Menschen, die in einer Zeit, wo Meinungs-und Panikmacher überall Einfluss nehmen, einen klaren Kopf bewahren und ihr Leben selbstverantwortlich und unabhängig gestalten lassen sich nicht impfen. Personen mit beruflich erweitertem Kenntnisstand wie Ärzte für Naturheilverfahren, Homöopathen, Psychotherapeuten, Heilpraktiker oder Freidenker wie Künstler, Anthroposophen, Schriftsteller, Philosophen usw. findet man ebenfalls nicht in den Warteschlangen der Impfpraxen.
(Vermutung: Während man in solchen Praxen vermutlich auf viele Bildzeitungsleser treffen wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dort wichtige Entscheidungsträger der Wirtschaft oder gar der pharmazeutischen Industrie zu treffen, äußerst gering!)
Mit großer Spannung dürfen wir die neue Weltkarte erwarten. Auf ihr wird aufgezeichnet sein, wie viel % Menschen eines jeden Landes vom Angstvirus zur Impfung verführt wurden.

· Die Psychologie hinter der Grippe

Jede Krankheit, jedes Symptom ist Ausdruck eines Bewusstseinszustandes. ( Krankheit als Sprache der Seele). Die Krankheit zwingt uns, etwas zu tun, was wir freiwillig gerne vermeiden wollen. Sie zwingt zum Innehalten, Hinschauen und fordert auf, Veränderung herbeizuführen. Was nun eigentlich bringt die Grippe zum Ausdruck:

In erster Linie ist sie aus psychologischer Sicht Ausdruck eines inneren Widerstandes, einer schlummernden unausgedrückten Aggression. ( TCM Leberkreislauf-Holzelement)
Statt Husten zu erleiden, sollten wir denjenigen etwas husten, die uns belästigen, manipulieren und unsere Freiheit einengen. Der „Kloß im Hals“, der „dicke Hals“,“ den Hals voll haben“, die „Nase voll haben“ - statt vor Sekret schnaubend die Nase zu putzen, könnten wir vor Wut schnauben und diese dort zum Ausdruck bringen wo sie gehört werden soll.

Statt uns die Stimme verbieten zu lassen und an Heiserkeit zu leiden, wäre Losbrüllen angesagt. All die Entzündungen (Rhinitis, Pharyngitis, Laryngitis, Tonsillitis, Bronchitis usw) drücken unsere Erzürnung und runtergeschluckte Wut aus. Wenn uns gar die Augen tränen und die Ohren zuschwellen, dann drückt auch dies aus, dass wir es nicht mehr sehen und hören können, was uns da täglich vorgemacht wird und was wir da zulassen ( Politik, Wirtschaftskrise, Medien, Abhängigkeiten usw). Grippesymptome also als Ausdruck einer runtergeschluckten Wut, einer Ohnmacht vor der scheinbaren Machtlosigkeit angesichts all der Umstände ( die wir selbst geschaffen haben)
Die Botschaft lautet:  Fühl in dich hinein, steh auf, drück dich aus und sprich aus, was in dir lebendig ist, und handle danach. Kämpfe für das, was dir am Herzen liegt und behalte das Wohl des Großen und Ganzen dabei im Blickfeld.

            

· Gesundheit kann ansteckend sein
 
Als Menschen verfügen wir über ausreichend Lebenskraft. Alles was wir brauchen steht uns zur Verfügung. Es mangelt uns an nichts. Wir leben in einer unendlichen Fülle und Geborgenheit, sehen es oft nur nicht oder haben es vergessen. Innehalten, Stille und Einfühlung in uns selbst und andere hilft uns, unsere Verbundenheit wieder zu spüren und die Kraft die darin liegt. Lassen wir es zu, dass diese Kraft uns leitet und unterstützen wir sie durch Vertrauen, dann können wir uns befreien von verführenden Feldern, Gewohnheiten und Konditionierungen. Die Freiheit gibt uns die Möglichkeit mutig das zur Entfaltung zu bringen, was von Natur aus in uns angelegt ist. … wie eine Blume, die ihre Blüten ausbringt, weil es einfach so ihrer Natur entspricht.

Das Feld ansteckender Gesundheit s. auch www.mymedworld.de und www.world-in-action.de

Über die tatsächlichen Hintergründe der Schweinegrippe und deren Entstehung siehe Artiekel
„Wo finde ich die gescheitesten Menschen auf diesem Planeten“  www.world-in-action.de

Dr. med. Ingfried Hobert, Facharzt für Allgemeinmedizin, TCM, Ethnomedizin