16.11.2009 21:46 Alter: 1258404360

Impfmobbing - Gute Gründe nicht zu impfen

 

Von Dr.Ingfried Hobert, Ganzheitsmediziner aus Steinhude

( Facharzt für Allgemeinmedizin, Leiter des Qualitätszirkels Ethnomedizin der Ärztekammer Hannover)

Gute Gründe gegen die Schweinegrippeimpfung

von Dr.med.Ingfried Hobert

 Gute Gründe gegen die Schweinegrippeimpfung
von Dr.med.Ingfried Hobert

1. Die „neuen Grippe“ verläuft mit 3-4 Tagen kürzer als befürchtet.
2. Sie ist harmloser als vorrausgesagt. Die Wahrscheinlichkeit daran schwer zu erkranken oder gar zu sterben ist so gering,            dass die möglichen Schäden einer Impfung schwerer wiegen.
3. Die Behandlungs-und Vorbeugemöglichkeiten mit anti-viral wirkenden Naturheilmitteln sind effektiv und ausreichend (         Zistrosenextrakt, Taigawurzel, Bromelain, retadiertes Hochdosis Vit C usw).
4. Es gibt keinen Hinweis für eine anstehende Mutation des Virus.
5. Zahlen von erwarteten tausenden Toten in Deutschland sind eine Irreführung die zu einer Hysterie geführt hat die         unbegründet ist und den Blick auf die eigentlichen
        Zahlen vernebelt. Die Realität ist dadurch verzerrt. Bislang sind 16 fast 
        ausschließlich schwer kranke Personen innerhalb von 4 Monaten gestorben. Täglich sterben 70 Personen an der normalen         Influenza Grippe in Deutschland  
        Gleichzeitig sind mind 5 0000 Menschen inzwischen innerhalb weniger Tage problemlos 
        gesundet.
6. Wir wissen gar nicht wie viele Erkrankte es im letzten Jahren gab. Da es den Test  
        noch nicht gab haben wir keinen Vergleich ob die Situation in diesem Jahr besser oder  
        schlimmer ist als im letzten. Übrigens hätte man das Testverfahren nicht entwickelt  
        und eingesetzt gäbe es heute keine Schweinegrippe, da sie ganz in den
        Rahmen der üblichen Grippe  eingegliedert hätte….

Realitäts-Check:
Nach Behördenangaben ( RKI) sterben aber jährlich in Deutschland  8000- 15.000 Menschen an der Grippe. Die Wahrscheinlichkeit an Schweinegrippe zu sterben ist zur Zeit  1: 7 Mio. Selbst wenn 50 weitere Menschen im Laufe des Winters daran sterben, ist die Wahrscheinlichkeit immer noch 1: 3,5 Mio (0,0000003)
Die Realität im Vergleich:
25 000 Tote durch Nebenwirkungen von Medikamenten im Jahr in Deuschland= 68 / Tag (Quelle Prof.Glaeseke Uni Bremen)
80 000 schwerwiegende Nebenwirkungen durch Medikamente = 220 Fälle pro Tag
(5 % aller Krankenhauseinweisungen – davon sterben 2 %)

Dazu:
      5000 Verkehrstote = 13 pro Tag
      100 000 Tote durch Nikotin= 270 / Tag
      200 000 Tote durch Krebs= 500/ Tag
      365 000 Tote durch Herz/Kreislauf= 1000 / Tag

    

7. Die Nebenwirkung und längerfristigen Auswirkungen der Impfung ( bislang 5 Todesfälle nach Impfung) sind unklar.         Das         im Impfstoff verwendete Quecksilber ist auch in niedriger Dosis toxisch und krebserzeugend. Ein Unbedenklichkeitswert               besteht für die verwendeten 5 yg bisher nicht.
        Quecksilber ist als Zusatzstoff in Impfstoffen in den USA verboten. Bundesregierung, Soldaten und Beamte bekommen in         Deutschland den quecksilberfreien Impfstoff.
            Es wurde ein Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die
            Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert,  
            die im Zusammenhang mit neuen «Schweinegrippe»-Impfstoffen angestrengt werden 
            könnten  was zeigt wie hoch das Risiko von Seiten der Pharmazie bzgl. Der  
            Nebenwirkungen  eingeschätzt wird.
8. Die Schweinegrippenimpfung 1976 in den USA – die übrigens abgebrochen wurde führte durch Impfnebenwirkungen zu          Schadensersatzforderungen von 3,5 Mrd USD
9. Die wirkliche Wirksamkeit des Impfstoffs ist nicht sicher bewiesen.  Bekannt ist das es zu einem AK- Titeranstieg zwischen 3       0 % und 60 % kommt. Ob dieser vor einer Impfung schützt ist unklar.
10. Nur 16 % der Bevölkerung und nur 25 % der Mediziner wollen sich wirklich impfen lassen – sie wissen anscheinend warum

 

Schweinegrippe: Vorbeugung und Therapie

 

Vorbeugung:

Hier ein Überblick über die wirklich wichtigen Vorbeugemaßnahmen:

 

  1. Gesundheitstuning über den Winter in Form optimierter Lebensgestaltung:
  2. Rauchen sofort einstellen
  3. Chemiefutter auf Minimum reduzieren, Giftstoffe vermeiden ( nur Essen was nicht industriell hergestellt oder behandelt ist – also z.B. Dinge die ohne Verpackung erhältlich sind
  4. auf Zucker, Süßigkeiten, Weißmehl und fettes Fleisch insbes. Schweinfleisch verzichten
  5. 3 Hände voll pro Tag Nahrungmittel essen die direkt (unverpackt) aus der Natur kommen
  6. 30 min. Joggen oder Walken
  7. Mind. 1 Stunde täglich ( Wochenende 3 Stunden)  in der Natur an der frischen Luft aufhalten
  8. Gut Lüften, Raumtemperatur nicht über 18 Grad, besonders im Schlafzimmer
  9. Lesen und Musikhören statt Fernsehen
  10. Täglich 20 min gezielte Entspannung:  z.b. Taiji, Qi Gong, Yoga, Meditation
  11. Kneippabhärtung: nach Aufwärmübungen kalt duschen, 1x / Woche Sauna
  12. Winter = Rückzug: Ansprüche und Erwartungen an sich und andere überdenken und  reduzieren, Lebenskonzept auf Prüfstand stellen ( was ist wirklich wichtig !)

 

 

Zusätzlich bei bestätigten Grippefällen in der Familie, der Schulklasse oder am Arbeitsplatz:

Cystus incanus Tee ( 3-5x täglich)

Bis zu 12x 1 g Vitamin C ( über mehrere Tage rund um die Uhr) oder 1 g alle 6 Std. i.m. oder i.v.

 

Therapie im Grippefall:

 

Cystus Incanus (Zistrosenextrakt)

Polyphenole machen Cystus incanus zum Infektblocker.http://www.imedo.de/infocenter/grippaler-infekt/cystus-sortiment#products

Die Leitsubstanz in Cystus sind Polyphenole. Genauer sind es die Gerbstoffe Ellagitannin und Proanthocyanid sowie Flavonoid. Polyphenole und Flavonoide gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Sie zerstören die Erkältungsviren, bevor sie in den Körper eindringen können. Verschiedene Forschergruppen konnten nachweisen, dass Cystus antiviral wirkt und so vor  Grippe schützen kann. Die antivirale Wirkung von Cystus  lässt sich durch reversible physikalische Interaktionen des Cystus-Extraktes mit den Proteinen der Virusoberfläche erklären. Durch die physikalische Wirkung können die Viren nicht in die Zielzellen eindringen. (z.B. Cystus 052 Infektblocker)

 

Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel
Benzylsenföl (aus Kapuzinerkresse) sowie Allyl- und Phenylethylsenföl (aus Meerrettich) wirken antiviral und immunstimulierend. Die Senföle werden über die Niere und Lunge (Atemluft) wieder ausgeschieden und können daher genau dort wirken, wo Infektionen Probleme bereiten: in den Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und Mandeln (Tonsillitis), in den Atemwegen (Katarrh) und in den ableitenden Harnwegen (Blasenentzündung). Neuere Studien bestätigen die Wirkungen, die schon seit vielen Jahrhunderten genutzt wurden:
Im Gegensatz zu den klassischen Antibiotika hemmen die Senföle die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilze ohne die Darmflora zu schädigen:
Die Bakterien Haemophilus influenzae, Pseudomonas aeruginosa, Escherichia coli, Staphylococcus aureus, der gefürchtete Keim MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) und Candida werden nachweislich gehemmt.
 Durch  eine vermehrte Flüssigkeitsproduktion in den Schleimhautzellen der Bronchien wird zusätzlich das Abhusten der Mikroorganismen  erleichtert. ( z.B. Angocin Antiinfekt)


Wasserdost (Eupatorium)
Die Indianer Nordamerikas nutzten schon vor Jahrhunderten Blätter und blühende Zweigspitzen von Eupatorium perfoliatum als schweißtreibendes Mittel bei wiederkehrenden Fieberschüben. Bereits die ersten Siedler der „Neuen Welt“ machten sich dieses Wissen zu Nutze – so fand der indianische Wasserdost (Eupatorium perfoliatum) als pflanzliches Anti-Infektivum Eingang in verschiedene medizinische Standardwerke. Der Antivirale Infekt konnte in zahlreichen Studien belegt werden. Zusammen mit Echinacea, Tollkirsche und blauem Eisenhut die ebenfalls immunstimulierend und antiviral wirken kann man Wasserdost unter dem Handelsnamen Contramutan Antiinfekt in jeder Apotheke bekommen. Bewährte Indikation gemäß Arzneimittelbild Halsschmerz; Heiserkeit; hochakute entzündliche Erkrankungen; grippaler Infekt; Sonnenstich Leitsymptome Plötzlich heftig einsetzende Symptomatik; Frieren mit Fieber und Schüttelfrost.

Überempfindlichkeit gegen alle Sinnesreize wie Licht und Geräusche; Heißes rotes Gesicht mit klopfenden Karotiden; neuralgische Kopfschmerzen; Schlucken erschwert; Hustenanfälle trocken und krampfartig; heftiges Herzklopfen
 
Purpurfarbener Sonnenhut (Echinacea purpurea)

Wilder Indigo (Baptisia tinctoria)

Lebensbaum (Thuja occidentalis)

Als wichtigste wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe gelten spezielle Polysaccharide sowie sogenannte Polyacetylene, die Alkamide und verschiedene Kaffeesäurederivate. Ebenfalls enthalten sind in der Krautdroge Flavonoide und sowohl in Kraut- als auch Wurzeldroge wenig ätherisches Öl.
Alle drei Heilpflanzen aktivieren die unspezifische Abwehr und sekundär auch die spezifische Immunabwehr des Körpers und sind daher besonders zur Prophylaxe und unterstützenden Therapie von Virusinfektionen im Bereich der Atemwege geeignet. Ihre Einnahme bewirkt eine Verbesserung der körpereigenen Immunantwort. Nachgewiesen wurden u. a. eine Steigerung der Phagozytose, eine Vermehrung der Granulozyten, eine Stimulation von T-Helferzellen sowie eine Verstärkung der Ausschüttung verschiedener Zytokine

Anwenungsbereiche sind virale und bakterielle Infekten wie Bronchitis, Angina, Pharyngitis, Otitis media, Sinusitis; bei Infektanfälligkeit aufgrund einer temporären Abwehrschwäche und bei Herpeserkrankungen. ( im Handel als Esberitox erhältlich)

                                       

Vitamin C Hochdosistherapie

 

„Hoch dosiertes parenterales Vitamin C fördert die Aktivität der

Natürlichen Killerzellen und steigert die Lymphozytenproliferation.

Die Dauer und Schwere von Infekten wird dadurch in aller Regel

reduziert.“  Prof. Dr. G. Uhlenbruck, Direktor Institut für Immunbiologie, Köln

 

 

Dass Vitamin C den Verlauf von Erkältungskrankheiten günstig beeinflussen kann, ist bereits seit 50 Jahren bekannt. Die meisten der bislang durchgeführten Studien belegen eine Verkürzung der Erkrankung und eine verringerte Ausprägung der Krankheitssymptome. Da es sich um ein sehr preiswertes Produkt handelt, besteht von pharmazeutischer Seite kein Interesse an Forschung oder Marketing. Vitamin C ist eines der stärksten und zugleich wenig beachteten Heilmittel

 

Verschiedene Studien haben gezeigt, das die orale Tabletteneinnahme von Vitamin C selbst in einer Höhe von 6x 1000 mg pro Tag nicht ausreichend ist um die Virusinfektion ausreichend zu behandeln, da der Körper nicht in der Lage ist, über den Verdauungstrakt eine ausreichende Menge aufzunehmen.

In Tbl. oder Kps -Form ist lediglich die 12- malige Einnahme von 1000 mg Vitamin C über 24 Stunden ( alle 2 Stunden rund um die Uhr !) effektiv.

Sichere Erfolge wurden auch bei einer 1000 mg Injektionstherapie alle 6 Stunden erzielt. Die besten Ergebnisse erhält man jedoch wenn eine Hochdosistherapie 1x pro Tag mit 7,5 g als Infusion direkt in die Blutbahn gegeben wird. ( in schweren Fällen bis zu 2x 15 g) . ( weitere wissenschaftliche Studien und Fach- Infos s. www.world-in-action.de  oder auch “The Treatment of Poliomyelitis and Other Virus Diseases with Vitamin C”, Fred R. Klenner, M.D., Reidsville, North Carolina  http://www.seanet.com/~alexs/ascorbate/194x/klenner-fr-southern_med_surg-1949-v111-n7-p209.htm und http://en.wikipedia.org/wiki/Fred_R._Klenner )

 

Bromelain und Papain

Enzymkombinationen unterstützen unser Immunsystem, indem sie die Abwehrreaktion ankurbeln, wenn sie zu schwach verläuft, sie aber auch rechtzeitig wieder herunterfahren, so dass es nicht zu einer überschießenden Immunabwehr kommt. Die Symptome können schneller abklingen und der Virus sich nicht ausbreiten.

Bromelain  ist der Name für zwei Enzyme aus der Familie der Cysteinproteasen, die 1957 im Stamm der Ananaspflanze entdeckt wurden. Sie werden seither aus dessen Frucht (Ananas) und der Pflanze selbst gewonnen. Der Rohextrakt aus der Pflanze enthält mehrere sulfhydrylhaltige, proteolytische Enzyme, ein Peroxidase-Enzym, ein saures Phosphatase-Enzym, mehrere Proteasen-Hemmer sowie Calcium. Diese Stoffe können verhindern dass sich Viren im Körper neu bilder. Gleiches vermag Papain.

Papain ist ein Enzym, das natürlich in relativ hoher Konzentration in der noch grünlichen Schale und den Kernen der Obstfrucht Papaya vorkommt und daraus gewonnen wird. Es ist unentbehrlich für die Pflanze bei der Abwehr von Schädlingen und hat beim Menschen starke entzündungshemmende und antivirale Effekte ( z.b. Wobenzym – hohe Dosis erforderlich)

 

 

Die Einnahme dieser Mittel muß in Absprache mit einem Arzt oder Apotheker erfolgen. Die Wirkung ist effektiver je mehr es gelingt, Bettruhe einzuhalten und die Regeln der gesunden Lebensführung

( s. Vorbeugung) umzusetzen.