





Jährlich ...
sterben 11 Millionen Kinder an vermeidbaren Krankheiten
werden über 1.200.000 Kinder als Sklaven, Bettler oder Prostituierte verkauft
werden allein in Deutschland über 120.000 Kinder für Pornographie missbraucht
werden weltweit etwa 246 Millionen Kinder als Kinderarbeiter ausgebeutet
werden allein in Deutschland über 200.000 Kinder sexuell missbraucht
Und alle 3 Sekunden stirbt ein Kind - das sind am Tag rund 30.000 Kinder. Gestern, heute, morgen! (Quelle: Brot für die Welt)
Bewusst-sein bedeutet auch, die Augen offen zu halten und der Wahrheit über das Leid der Kinder auf unserer Erde ins Auge zu schauen. Besonders das, was Kinder erleiden müssen, darf von uns nicht verdrängt und ignoriert werden, als existierte es nicht. Wie können wir über Einheit nachdenken, reden oder meditieren, wenn wir nicht bereit sind, einen Teil unserer Kraft aktiv in die Einheit mit einzubringen? Wir alle sind gefordert, nicht nur hinzuschauen, sondern auch auzufstehen und einen Teil unserer Kraft abzugeben.
Hier einige Adressen, die sie sich anschauen sollten:
Blinde Kinder in Tibet
Sabriye Tenberken- als blind junge Frau geht sie mit 27 Jahren nach Tibet, gründet die ersten Blindenschule für blinde Kinder. Tenberken entwickelte eine spezielle Brailleschrift für die tibetische Schriftsprache. Diese wurde inzwischen zur offiziellen Blindenschrift für Tibetisch. In einer spektakulären Himalayaexpedition bestieg sie mit 6 ebenfalls blinden Kindern einen Siebentausender und dreht einen Film darüber ( Blindsigth: den Abgrund ertasten) Erhielt inzwischen Bundesverdienstkreuz, Bambi und Motheresa Award.
www.braillewithoutborders.org
Leprakranke Kinder in Indien
Stella Deetjen-begann mit 24 Jahren leprakranke Waisenkinder in Indien von der Straße zu holen, medizinisch mit Protesen, Spezialschuhen und Rollstühlen zu versorgen und zu unterrichten. Gründete dazu ein Kinderheim für Leprakranke Kinder ( „One trop of hope“).
www.back-to-life.com
Verstümmelte Mädchen in Afrika
Rüdiger Nehberg-Gezielter Kampf gegen Genitalverstümmelung kleiner Mädchen in Afrika, Einsatz für Menschenrechte weltweit.
www.target-human-rights.com
Aktionsbündnis landmine.de
Quahiza schenkt dem Leben ein Lächeln. Sein Weg ist steinig, aber er will ihn mutig beschreiten. Quahiza war sechs Jahre alt, als er beide Beine verlor. Und mit ihnen viele Träume seines jungen Lebensalters. Es begann eine Zeit auf Händen und Knien. Bis er Aussicht auf Rollstuhl und Beinprothesen bekam.
Das Bündnis zahlreicher deutscher Organisationen setzt sich für ein generelles Verbot von Landminen ein www.landmine.de
Kindersoldaten
Seit 1999 setzt sich das Bündnis für die UN-Kinderrechtskonvention gegen Kindersoldaten ein www.kindersoldaten.info
Kindermißbrauch
Kinderaugen weinen trocken, Kinderherzen schreien stumm,Kinderseelen sterben leise -Weltweit werden jährlich mehr als 1,2 Millionen Kinder sexuell mißbraucht www.kronos-ev.de - www.missbrauch.de - www.zartbitter.de - www.kinderschreie.de - www.mallothi.de www.stummer-schrei.com - www.ecpat.net
Kinderarbeit
"Global March against Child Labour" kämpft gegen Kinderarbeit
www.forum-kinderarbeit.de
A Kiss for Children
Die private Kinderhilfsorganisation "A Kiss For Children" engagiert sich für hilfsbedürftige Kinder in Vietnam. Wir, die Höhne Grass Unternehmensgruppe unterstützen sie dabei tatkräftig. Möchten auch Sie helfen?
www.akissforchildren.com
Kinderpornographie
Dunkelziffer e.V. kämpft seit 1993 gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und gegen Kinderpornographie, mit Therapie, Beratung, Prävention und Fortbildung. Mit unseren Projekten unterstützen wir Opfer, ihre Vertrauenspersonen und alle, die beruflich oder privat mit dem Thema in Berührung kommen. Der Verein setzt sich seit langem für einen besseren Opferschutz und härtere Strafen ein, sowie für die Enttabuisierung des Themas durch Medienarbeit und eine umfassende Aufklärung der Öffentlichkeit.
http://www.dunkelziffer.de/
Heimkinder in Rumänien
„Die Kinder in den rumänischen Heimen brauchen Liebe, Zuwendung und Geduld. Ihre Bedürfnisse müssen tatkräftig angepackt werden, leere Worte helfen ihnen nicht.“
http://www.hilfe-fuer-kinder.de
Kriegstraumatisierte Kinder
Die Stiftung betreibt Friedensarbeit, indem sie Kindern bei der Überwindung von Kriegstraumata hilft.
www.wingsofhope.de/
Scherkranke Kinder
wünschdirwas ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der schwer erkrankten Kindern Herzenswünsche erfüllt, um den Lebensmut der Kinder zu stärken und die Energien der Kinder neu zu mobilisieren.
www.wuenschdirwas.de
Straßenkinder in Kambodscha
Harald Tietze-erwirbt in großem Stiel Land an den Rändern großer Städte in Kambodscha und siegelt dort nach dem Schrebergartenprinzip Straßenkinder dort an und lehrt sie Anbau von Nahrungsmitteln „Food for all“
www.wise-mens-web.com/food-for-all/index.html
Tibetische Flüchtlingskinder
Geshe Gendun Yontan und Ingfried Hobert unterstützen tibetische Flüchtlingskinder in Südindien durch den Bau von Brunnen und Schulen und Ausbildungspatenschaften.
Zuletzt Bau eines kleinen Krankenhauses in Osttiebet.
Konto:
"Ganden Ling e.V." Ktn 50459309 BLZ 25010030 Postbank Hannover
Bilder über das Krankenhaus siehe:
www.openyourlife.de
Licht für die Welt
www.licht-fuer-die-welt.at
- Bolivien: Chancen für blinde, sehbehinderte und mehrfach behinderte Kinder
In Cochabamba, im Zentrum des ärmsten Landes Südamerikas, ermöglicht LICHT FÜR DIE WELT ein Hilfsprojekt, das blinden, schwer sehbehinderten und mehrfach behinderten Kindern Rehabilitation, medizinische Betreuung, Schul- und Weiterbildung ermöglicht. Ein Lichtblick für derzeit etwa 200 Kinder und ihre Familien….
- Der Weg aus der Isolation: Ausbildung für gehörlose Kinder in Äthiopien
Durch integrativen Unterricht erhalten 195 gehörlose Kinder in Addis Abeba, unter ihnen die 7-jährige Bethelehem, die Chance auf eine Ausbildung, soziale Integration und Verständigung mit ihrer Umwelt werden wieder möglich
- Burkina Faso: Schritte in ein neues Leben
Jeder 10. Mensch in Burkina Faso, Westafrika, hat eine Behinderung. Die Hälfte davon wäre vermeid- oder behandelbar. LICHT FÜR DIE WELT setzt sich für die Verbesserung der Lebenssituation ein und unterstützt 5 Rehabilitationsprojekte, darunter das in Kaya, das ein Gebiet mit über 1 Million Einwohnern betreut.
- Tansania: Strahlende Kinderaugen
Hilfe für augenkranke und blinde Kinder: Godfrey wurde mit Grauem Star geboren. In Tansania oft ein schicksal, das zu lebenslanger Blindheit führt. Doch dem Buben wurde geholfen: In der Augenklinik in Moshi wurde er operiert. So wie 250 Kinder in diesem Jahr
Unter der Adresse www.brot-fuer-die-welt.de/ finden sie hunderter weiterer Projekte an denen sie mitwirken können. Schauen sie bewußt hin und fühlen sie in sich hinein.
Wenn sie Mitgefühl und liebevolles Wohlwollen diesen Kindern gegenüber verspüren dann stehen sie mutig auf und investieren sie einen Teil ihrer Kraft.
Kinder für Kinder in Tibet
Projektwochen zu Gunsten tibetischer Flüchtlingskinder starten in niedersächsischen Schulen
Info
Tibet -Human Rights Update
Tibetische Kinder fliehen wegen der Schule ins Exil und riskieren dabei ihr Leben
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Zahlreiche Tibeter, die aus ihrer Heimat fliehen, um ins Exil zu gelangen,
überqueren den heimtückischen Himalaya. Dabei riskieren sie zu verhungern, in
Gletscherspalten zu stürzen, Erfrierungen oder die Verhaftung durch die
Grenzpatrouillen. Fast die Hälfte der Flüchtlinge sind Kinder, und für sie ist
der Weg in die Freiheit besonders riskant.
Die Kinder werden ins Exil geschickt, weil sie die vom Dalai Lama und der
tibetischen Regierung-im-Exil in Indien aufgebauten Schulen besuchen möchten.
Diese Schulen bieten ein breites Spektrum an modernen Unterrichtsfächern bei
gleichzeitiger Vermittlung der tibetischen Kultur. Der Hauptgrund für den
Exodus der Kinder ist der in fast allen ländlichen Gegenden Tibets herrschende
Mangel an Schulen. Auf dem Land gibt es in einigen Gegenden zwar staatliche
Schulen, aber ihre Qualität und Ausstattung lassen sehr zu wünschen übrig. Weil
die Kinder keine Zukunftsaussichten haben, fühlen sich die Eltern schließlich
dazu bewogen, sie Fremden und Guides anzuvertrauen, die sie nach Indien
bringen, wo sie eine ordentliche Schulbildung erhalten können.
Im Februar 2005 traf der 13-jährige Tenzin Gelek im Empfangszentrum für
tibetische Flüchtlinge in Kathmandu ein. Tenzins Füße wiesen schwere
Erfrierungen auf, die er sich auf dem tagelangen Marsch durch den Schnee
zugezogen hatte. Um eine tödliche Infektion zu vermeiden, sahen sich die Ärzte
gezwungen, seine Füße zu amputieren – er wäre sonst gestorben.
Tenzins Familie lebt im Dorf Zallo, Distrikt Medrogungkar, Lhasa, TAR. Er ist
das jüngste von fünf Geschwistern. Nachdem er einige Jahre lang eine Schule in
Tibet besucht hatte, schickte sein Vater ihn ins Exil, damit er in einer der
dortigen tibetischen Schulen mehr Bildung erwerben sollte. Tenzin erzählte dem
TCHRD: “Wir sind Bauern. Mein Vater und meine älteren Brüder bestellen das
Land, das unserer Familie gehört und davon leben wir. Meine große Schwester
besucht eine örtliche Schule und auch ich war fünf Jahre lang Schüler der
Jarado-Grundschule. Weil sie so weit entfernt ist, mußte ich jeden Tag
eineinhalb Stunden zu Fuß dorthin gehen. Da es in Tibet so wenige
Zukunftschancen gibt und die meisten Jugendlichen nutzlos herumlungern,
beschloß mein Vater, mich auf eine gute tibetische Schule ins Exil zu schicken.
Mein Vater erklärte mir, er setze große Hoffnungen in mich und mahnte mich, in
Indien fleißig zu lernen. Er fand einen Guide und zahlte ihm 2000 Yuan, damit
dieser mich über den Himalaya nach Nepal bringe. Unsere Gruppe zählte 27
Personen. Sieben davon waren Kinder; das jüngste war zehn Jahre alt. Die ersten
zwei Tage ab Lhasa mieteten wir einen Lastwagen. Dann gingen wir neun Tage lang
zu Fuß über die Schneeberge. Meine Schuhe gingen nach den ersten Tagen kaputt
und ich hatte kein zweites Paar; deshalb mußte ich den Rest des Weges in den
durchlöcherten Schuhen zurücklegen. Als wir in Samdo (nepalesisches
Grenzgebiet) ankamen, konnten die Kinder vor lauter Erschöpfung nicht mehr
weitergehen. Meine Füße waren entzündet und durch die Kälte und Infektion
völlig taub geworden.
Wegen der Kinder in der Gruppe beschlossen die Erwachsenen, vier Tage Pause zu
machen. Wir hatten aber nicht genug zu essen und mein Zustand verschlechterte
sich immer mehr. Ich bekam hohes Fieber, weshalb mich die Erwachsenen
abwechselnd auf dem Rücken trugen. Schließlich erreichten wir im Februar 2005
das Tibetan Refugee Reception Centre (TRRC) in Kathmandu. Als wir dort ankamen,
war fast ein Monat vergangen, seit ich mein Zuhause verlassen hatte.
Im TRRC wurde ich sofort ärztlich behandelt und in ein größeres Krankenhaus
eingeliefert. Der Arzt dort erklärte mir, daß meine Füße sofort amputiert
werden müßten, weil die Infektion sonst tödlich verlaufen würde. Die Wunden
sind mittlerweile gut abgeheilt.”
Nach ungefähr vier Monaten Ruhezeit im TRRC traf Tenzin im Juni 2005 in
Dharamsala, Indien, ein. Er möchte nun eine tibetische Schule besuchen und so
die Träume seines Vaters wahr werden lassen.
Sohn eines armen Bauern floh wegen der hohen Schulgebühren ins Exil
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Der 17 Jahre alte Choedak aus dem Dorf Hrimo, Gemeinde Toedgya, Distrikt
Chentsa, Provinz Qinghai, berichtete dem TCHRD nach seiner Ankunft im TRRC:
“Wir sind eine sehr arme Familie mit sieben Mitgliedern, darunter fünf Kindern.
Ich habe noch zwei jüngere Brüder und zwei jüngere Schwestern. Als Ältesten
schickten meine Eltern mich zur Schule, aber für meine Geschwister reichte das
Geld nicht mehr. Mit acht Jahren kam ich in die Lhaden-Grundschule, eine
nahegelegene Dorfschule. Es gab dort ca. 120 Schüler und 13 Lehrer, und es
wurden Tibetisch und Chinesisch sowie Mathematik und Erdkunde unterrichtet.
Drei der Fächer werden an zwei Schultagen in der Woche unterrichtet, die
gesamte übrige Zeit war für die Chinesischstunden reserviert.
Pro Halbjahr müssen wir 35 Yuan Schulgeld bezahlen, dazu kommen noch Gebühren
für Essen, Schreibmaterial, Schuluniformen und diverse andere Posten. Das
Klassenzimmer ist in erbärmlichem Zustand. Die Tür, die Fenster, Tafel, Stühle
und Tische, praktisch alles ist entweder schon kaputt oder wird demnächst
auseinanderfallen. Wenn es im Winter schneit, ist es besonders kalt. Die
Schüler frieren so, daß sie ununterbrochen schlottern, weil es in dem
Klassenzimmer mit den zerbrochenen Fenstern keine Möglichkeit zum Heizen gibt.
Die Lehrer haben immerhin eiserne Öfen, um sich warmzuhalten – die Schüler
müssen das Holz dafür mitbringen, wenn sie zur Schule kommen.
Nachdem ich die Grundschule abgeschlossen hatte, setzte ich meine Ausbildung an
der Mittelschule für nationale Minderheiten des Distrikts Chentsa fort. Aber
meine Eltern nahmen mich nach einem Jahr aus der Schule, weil sie die Gebühren
nicht mehr aufbringen konnten. Da es sich um ein Internat handelte, betrugen
die Schulgebühren 365 Yuan pro Semester. Die Mahlzeiten werden zwar von der
Schule gestellt, aber am Ende des Schuljahrs müssen die Schüler die
entsprechenden Kosten in Naturalien oder Bargeld zurückerstatten. Jeder Schüler
muß entweder 200 gyama (1 gyama = 500 g) Getreide oder 120 Yuan abliefern.
Abgesehen davon ist das Essen in der Schule gräßlich. In der Reisgrütze am
Morgen findet man manchmal Rattenkot und die anderen Mahlzeiten sind auch nicht
besser. Als die Schüler von der Schulbehörde besseres Essen verlangten, wurde
ihr Ansinnen zurückgewiesen, und der Direktor tadelte sie obendrein noch. Die
anderen Einrichtungen in der Schule waren genauso schlecht. Für die acht
Schlafsäle gibt es nur einen Waschraum. Außerdem herrscht in der Schule
Wassernotstand, so daß die Schüler kaum ein Bad nehmen oder sich waschen
können, wenn sie sich dreckig gemacht haben. Manchmal müssen sie eine Meile
weit laufen, um Wasser zu holen.
Neben den Schulgebühren und der Rückerstattung des Geldes für das Essen werden
ständig irgendwelche Beträge gefordert, etwa um die Tische schwarz zu lackieren
oder ähnliches. Als die Schulleitung beschloß, einen Volleyballplatz anzulegen,
wurden die Schüler in Gruppen von je sechs Kindern eingeteilt, die jeweils eine
Wagenladung Sand liefern mußten.
Für ein Bauernkind wie mich ist eine langjährige schulische Bildung in Tibet
einfach nicht zu bezahlen. Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre,
kam eines Tages noch ein Team von Regierungskadern zu einem unangemeldeten
Besuch in unser Dorf und forderte 5.000 Yuan Strafe von meinen Eltern, weil sie
die vom Staat für ländliche Gegenden festgesetzte Obergrenze von drei Kindern
pro Familie um zwei überschritten hatten. Weil meine Eltern die Strafe nicht
bezahlen konnten, wurde eine Maschine, mit der sie Seile herstellten,
beschlagnahmt. Das bloße Überleben unserer Familie wurde immer ungewisser,
weshalb meine Eltern mich von der Schule nahmen und nach Indien schickten,
damit ich dort meine Ausbildung in einer von Seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama,
und der tibetischen Regierung-im-Exil errichteten Schule fortsetzen könnte.”
So sieht die alltägliche Realität aus, weshalb Kinder vom Land nicht in die
Schule gehen oder sie nach ein paar Jahren abbrechen, falls sie trotz der hohen
Kosten überhaupt eine besuchen konnten – und das obwohl die chinesische
Regierung sich damit brüstet, sie würde in Tibet Schulen bauen und hätte die
gebührenfreie Grundschulpflicht eingeführt. Die von der Regierung angeblich
eingeführte, kostenlose, gesetzliche Schulpflicht wird angesichts zahlloser
Fälle wie denen von Choedak und Gelek, die alle vom TCHRD dokumentiert sind,
zum Märchen.
Übersetzung: Irina Raba, Adelheid Dönges, Angelika Mensching
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* Internationale Gesellschaft fur Menschenrechte (IGFM)
* Arbeitsgruppe München
* Jürgen Thierack, Rudolfstr. 1, 82152 Planegg
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Das Gantze Krankenhaus Projekt von Geshe Yonten und Ingfried Hobert
Ein Hilfsprojekt für tibetische Kinder in Osttibet
Tibeter werden im eigenen Land von den Chinesen grausam unterdrückt. Eltern schicken daher ihre Kinder auf eine lebensgefährliche Reise nach Indien damit sie dort eine bessere Zukunft finden.
Die tibetischen Flüchtlingskinder die monatlich zu hunderten über 5500 Meter hohe Himalayapässe nach Indien geschleust werden, treffen in ihrer neuen Exilheimat auf Armut und Hoffnungslosigkeit.
Auf Initiative der Ethnomed Akademie für visionäre Medizin und dem „Tibetischen Zentrum Kultur
und Buddhismus e.V.“ ist das Gantze Projekt gestartet worden. Es verfolgt das Ziel, diesen Kindern
auf verschiedene Weise zu helfen, indem z.b. Kinder- Patenschaften vermittelt werden.
Wenn Sie diesen Kindern helfen möchten, indem sie ein persönliches Patenkind unterstützen möchten,
dann rufen Sie uns an oder überweisen Sie eine einmalige Spende auf folgendes Konto:
Stichwort Tibetische Kinder
Ganden S.Ling e.V.
Ktn 50459309
Postbank Hannover
BLZ 25010030
Das Geld fließ direkt über Geshe Gendun Yonten in den Bau eines Krankenhauses in Gantze
Die Projekte finden unter der Schirmherrschaft des Dalei Lama statt.
Für Rückfragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartner, die sich für die
100% Weitergabe des Geldes verbürgen zur Verfügung:
Geshe Yonten (tibetischer Mönch) Tel.: 0511-5940332
Dr.Ingfried Hobert Tel.: 05033-95030